31.05.2017

Der Klang des Kleinods - Karl Echle an der Kirchberger Klosterorgel

Die Orgel in der Johanniskirche von Kloster Kirchberg wird von Kennern als ganz besonderes Instrument geschätzt, ist sie doch eine der ganz wenigen fast original erhaltenen Barockorgeln in der Region. Von der Größe her eher auf die Begleitung eines kleineren Nonnenkonvents zugeschnitten, füllt sie doch locker den herrlichen frühbarocken Kirchenraum mit ihrem farbenreichen Klang.

Beim nächsten Termin in der Reihe der Kirchberger Orgelkonzerte, am Donnerstag (Fronleichnam), 15. Juni, um 16 Uhr  wird KMD Karl Echle aus Freudenstadt das Kirchberger Kleinod zum Klingen bringen. Auf dem Programm stehen Werke bekannter und unbekannter frühbarocker Komponisten wie Praetorius, Sweelinck und Scheidt.

Karl Echle studierte katholische Kirchenmusik an den Musikhochschulen Freiburg und Saarbrücken, nach hauptamtlichen Stellen in Völklingen und Recklinghausen ist er seit 2003 als Regionalkantor an der Taborkirche Freudenstadt tätig. 2012 wurde ihm der Titel Kirchenmusikdirektor verliehen, zahlreiche Konzerte im In- und Ausland sowie Rundfunkaufnahmen für den Südwestfunk und Saarländischen Rundfunk dokumentieren sein Können.

Donnerstag, 15. Juni 2017, 16 Uhr, Johanniskirche im Berneuchener Haus Kloster Kirchberg, 72172 Sulz am Neckar.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.